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Jundstörche sind verendet
Am 21. Mai wurde ein Jundstorch wegen Unterernährung zum Aufpäppeln aus dem Nest geholt. Seine Geschwister schienen kräftig genug, doch am 29. Mai fielen diese über Pfingsten dem nasskalten Wetter zum Opfer. Auch in Ettenheim und Rust sind Jundstörche verendet.
Generell ist die Zufütterung umstritten, da die Tiere gefahr laufen nicht selbständig zu werden oder sonstige Verhaltensstörungen zu entwickeln. Die Futtersuche in Orschweier ist nach wie vor nicht einfach - weswegen auch zahlreiche Verbesserungen in Angriff genommen werden soll(t)en.

Der in der letzten Woche gerettete Storch kam nach Reute in die Storchenstation, wo er gleich mit einem Riesenappetit ein halbes Eintagsküken und anderes verschlang.

oben: Der gerettete Storch
unten: zwei Störche stellen sich tot

unten:Vor der Storchenrettung, alle drei sind noch im Nest

Bilder: NABU, Text: Andlauer